Welcome to our website !

Rezept: Rote Beete Carpaccio mit Burrata und Pistazien

By Juni 04, 2017

Nach langer Zeit, gibt es heute mal wieder ein Rezept von mir. Das letzte Rezept für einen Himbeer-Chia Smoothie ist schon eine Weile her. Dafür komme ich heute mit einem echten Knaller Rezept um die Ecke! Leckeres Rote Beete Carpaccio mit Burrata und Pistazien. Ich liebe es und es gibt es momentan ständig bei mir zuhause. 

Kennt ihr das auch? Wenn ihr mal wieder ein neues Gericht entdeckt habt und es dann andauernd kocht, bis es euch zu den Ohren raus kommt? Dieses leckere Rote Beete Carpaccio könnte da ein Anwärter für werden. Eigentlich ist es aus einer kleinen Probierlaune heraus entstanden, ist aber so lecker, dass ich es fest in mein Rezepterpertoir involviert habe und heute mit euch teilen möchte.


Die Zutaten für 2 Personen: 

- 1 Pck. Rote Beete (ich nehme immer vorgekochte)
- 1 1/2 Handvoll Feldsalat
- 1 Burrata 
- 1 Handvoll Pistazien, geschält und ungesalzen
- Pistazienkernöl
- Heidelbeerbalsam Essig (oder anderer Fruchtbalsam Essig)
- Salz
- Pfeffer
- Honig 


Und so gehts: 

Zuerst schneidet ihr die vorgekochte Rote Beete in dünne Scheiben und platziert diese nebeneinander auf einem flachen Teller. Darauf kommt dann der Feldsalat (gewaschen und von Erde befreit). Als nächstes hackt ihr eine Handvoll Pistazien. Das geht am besten mit einem großen Messer. In einer Pfanne werden dann die Pistazien geröstet und mit etwas Honig karamellieret. Lasst sie dann kurz auskühlen und fest werden. Oben auf den Feldsalat könnt ihr jetzt schon mal den Burrata platzieren und dann die karamellisierten Pistazien darüber streuen. Gewürzt wird mit Salz und Pfeffer und als Dressing kommen einfach etwas Pistazienkernöl und Heidelbeerbalsam Essig oben drüber. Et Voilà - fertig! Kinderleicht, oder? Und noch dazu ein Hingucker. 


Kleiner Tipp zum Feldsalat: Ich lasse kleine Wurzeln übrigens dran. Ich kann mich noch gut an meine Mama und meine Oma erinnern, die ganz kleinlich alle Feldsalatköpfchen nach Wurzeln und Erde abgesucht haben. Was ein Stress! Die Wurzeln sind nicht giftig und solange sie nicht riesig sind, stören sie niemanden! Bisher hat sich auch noch niemand bei mir deswegen beschwert. Probiert es ruhig mal aus. 

Hats euch geschmeckt? Dann hinterlasst mir doch einen Kommentar! 

Bis bald, 

eure Goldmarie 

Das könnte dir auch gefallen

0 Kommentare